WayCon Seillängengeber gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und mit einer Vielzahl von Ausgangssignalen. Diese Auswahlhilfe für Seillängengeber unterstützt Sie bei der Produktauswahl der richtigen Seilzugsensoren von WayCon Positionsmesstechnik GmbH.
Messlängen von 50 mm bis 50000 mm erlauben sichere Längenmessungen in den verschiedensten Anwendungsgebieten. Beispiele für diese Anwendungen sind unter Seilzugwegaufnehmer erläutert und dargestellt.
Das Messprinzip der Seillängengeber basiert auf der linearen Weg- und Längenmessung und wird unter Seilzuggeber ausführlich erläutert.
Wenn sie eine ausführliche Beratung zur Längenmessung wünschen, steht Ihnen unser kompetentes Beratungsteam zur Verfügung. Sie können uns auch eine Nachricht hinterlassen, woraufhin wir Sie schnellst möglichst kontaktieren.
Portfolioübersicht Seilzugsensoren PDF
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Seilzugsensor |
verfügbare Ausgangssignale |
Linearität max. [%] |
Features |
Messbereich [m] |
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Analog |
Inkremental |
Digital absolut |
kurzer Messbereich |
mittlerer Messbereich |
langer Messbereich |
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0 |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
9 |
10 |
15 |
30 |
50 |
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STANDARD |
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4...20 mA 0...5 / 0...10 V 0,5...4,5 V -5...+5 V Potentiometer |
HTL TTL |
SSI CANopen |
±0.02 |
adaptiv |
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4...20 mA 0...5 / 0...10 V 0,5...4,5 V -5...+5 V Potentiometer |
HTL TTL |
SSI CANopen Profinet EtherCat Profibus |
±0.02 |
adaptiv |
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4...20 mA 0...5 / 0...10 V 0,5...4,5 V -5...+5 V Potentiometer |
HTL TTL |
SSI CANopen Profinet EtherCat Profibus |
±0.02 |
adaptiv |
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4...20 mA 0...5 / 0...10 V 0,5...4,5 V -5...+5 V Potentiometer |
HTL TTL |
SSI CANopen Profinet EtherCat Profibus |
±0.02 |
adaptiv |
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Mechanik zum kundenspez. Drehgeberanbau |
±0.05 |
adaptiv |
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HYDRAULIK |
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4...20 mA |
- |
SSI CANopen Profinet EtherCat Profibus |
±0.02 |
300 bar |
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MOBILHYDRAULIK |
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4...20 mA 0...5 / 0...10 V 0,5...4,5 V -5...+5 V Potentiometer |
- |
CANopen |
±0.1 |
kompakt redundant IP69K |
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4...20 mA 0...5 / 0...10 V 0,5...4,5 V -5...+5 V Potentiometer |
- |
CANopen |
±0.1 |
redundant IP69K |
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4...20 mA 0...5 / 0...10 V 0,5...4,5 V Potentiometer |
- |
CANopen |
±0.1 |
SIL 2 redundant IP69K |
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MINIATUR |
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Potentiometer |
- |
- |
±0.1 |
Economy- Version |
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Potentiometer |
TTL |
- |
±0.1 |
kompakt |
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4...20 mA 0...5 / 0...10 V |
- |
- |
±1 |
Hall-Effekt Sensor |
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4.5 V Potentiometer |
- |
- |
±1 |
ultra- kompakt |
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UNIVERSAL |
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4...20 mA 0...5 / 0...10 V Potentiometer |
HTL TTL |
- |
±0.1 |
UL / EX IP68 |
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Messbereich bezeichnet bei Seilzugsensoren den Weg, den der Sensor zuverlässig erfassen kann. Er gibt also an, über welche maximale Auszugslänge des Seilzugs eine Position gemessen werden kann.
In der Praxis entspricht der Messbereich dem nutzbaren Verfahrweg zwischen dem kleinsten und dem größten messbaren Punkt. Er ist eine zentrale Kenngröße, weil er festlegt, ob der Sensor für die jeweilige Anwendung geeignet ist.
Die Linearität eines Sensors ist die maximale Abweichung des Ausgangssignals von einer idealen Geraden im Kennlinien-Diagramm. Anders ausgedrückt: Wenn sich die Messgröße proportional zum Ausgang ändert, ist der Sensor perfekt linear. In der Praxis tritt jedoch eine Nichtlinearität auf, die üblicherweise als ±x % des Messbereichs (FS = Full Scale) angegeben wird.
Analoge Ausgangssignale geben die gemessene Position als kontinuierliches Signal aus. Der Ausgang verändert sich also direkt mit dem Weg des Seils und lässt sich in der Steuerung einfach weiterverarbeiten.
Ein Spannungssignal gibt die Position als elektrische Spannung aus, zum Beispiel 0...10 V. Je weiter das Seil ausgezogen wird, desto höher oder niedriger ist die Spannung. Diese Signalart ist weit verbreitet und lässt sich einfach auswerten.
Ein Stromsignal überträgt die Messwerte als elektrischen Strom, meist 4...20 mA. Der Vorteil: Das Signal ist robust gegenüber Störungen und eignet sich besonders für längere Leitungswege. Deshalb wird es häufig in industriellen Anwendungen eingesetzt.
Ein Potentiometer arbeitet als veränderlicher Widerstand. Mit der Seilbewegung ändert sich der elektrische Widerstand entsprechend der Position. Diese Signalart ist einfach aufgebaut und oft eine kostengünstige Lösung für Positionsmessungen.
Digitale inkrementale Ausgänge geben die Bewegung nicht als absoluten Positionswert aus, sondern als Impulse. Die Steuerung zählt diese Impulse und kann daraus die zurückgelegte Wegstrecke berechnen. Zusätzlich lässt sich auch die Bewegungsrichtung erkennen.
HTL steht für einen industrietauglichen Ausgang mit höherem Spannungspegel. Diese Signale sind besonders robust und unempfindlich gegenüber Störungen, weshalb sie gut für längere Leitungswege und raue Umgebungen geeignet sind.
TTL arbeitet mit niedrigeren Spannungspegeln und wird häufig eingesetzt, wenn eine schnelle und präzise Signalauswertung gefragt ist. TTL-Signale sind in vielen Steuerungs- und Auswertesystemen weit verbreitet.
Digitale absolute Ausgänge übertragen die Position als eindeutigen digitalen Wert. Der große Vorteil: Die aktuelle Position ist jederzeit direkt verfügbar, auch nach einem Spannungsabfall. Ein erneutes Referenzieren ist deshalb in vielen Anwendungen nicht erforderlich.
SSI steht für Synchronous Serial Interface. Dieses serielle Schnittstellensignal überträgt den Messwert synchron und zuverlässig an die Steuerung. SSI ist eine weit verbreitete Lösung für präzise Positionsmessungen.
CANopen ist ein industrielles Kommunikationsprotokoll auf Basis von CAN. Es ermöglicht den Austausch von Positionsdaten und weiteren Parametern in einem robusten Netzwerk. Besonders in Maschinen- und Automatisierungssystemen ist CANopen sehr etabliert.
Profinet ist ein Industrial-Ethernet-Standard für schnelle und flexible Kommunikation in der Automatisierung. Der absolute Messwert wird direkt in das Netzwerk übertragen und lässt sich einfach in moderne Steuerungssysteme einbinden.
EtherCAT ist ein besonders schnelles Industrial-Ethernet-System. Es eignet sich vor allem für Anwendungen mit kurzen Zykluszeiten und hoher Dynamik. Absolute Positionswerte werden damit sehr effizient und präzise übertragen.
Profibus ist ein bewährter Feldbus für die industrielle Kommunikation. Auch hier wird der Messwert digital an die Steuerung weitergegeben. Profibus ist vor allem in bestehenden Anlagen noch häufig im Einsatz.
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